
Moltkestraße 11
73312 Geislingen an der Steige
Mai bis Anfang November
Di. bis So. 15-17h
Nur während der Ausstellungen
Di. bis So. 14-17h
Bitte beachten Sie:
Das Museum im Alten Bau ist aktuell zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet. Ab dem 2. November 2026 wird es über die Wintermonate geschlossen
Die Galerie im Alten Bau im Erdgeschoss ist das ganze Jahr hindurch zu den Ausstellungen geöffnet.
Die Galerie im Alten Bau befindet sich im Erdgeschoss und ist dank einer Rampe für Rollstuhlfahrer zugänglich.
Mit dem Herbst nähert sich im Museum im Alten Bau das Ende der Ausstellungssaison 2026. Nur noch bis zum 1. November sind auf drei Etagen die Geislinger Stadtgeschichte, das Südwestdeutsche Schatztruhenmuseum und die heimische „Vogelwelt“ erlebbar. Auch das Modell der Geislinger Steige kann dann erst wieder Ende April 2027 besucht werden.
Großes Interesse findet die Sonderausstellung „Geislinger Spielzeugwelten“. Sie wird dann abgebaut um einer neuen Sonderausstellung im nächsten Jahr Platz zu machen. Noch bis zum 1. November kann man so im dritten Obergeschoss vom Schachspiel über Blechspielzeug und Zinnsoldaten bis zum Puppenhaus von Lore Steck die Schätze aus den Spielzeug-Depots im Alten Bau entdecken. Steiff-Elefanten, Holz-Krokodile und Playmobilfiguren freuen sich den Oktober über noch auf große und kleine Besucher! 
Zum Saisonabschluss wird auch nochmals das Modell der Geislinger Steige zum Leben erweckt. Auf 25 Metern länge befahren am Sonntag, den 18. Oktober 2026 nochmals Modelleisenbahnen der Spurweite Z die Miniatur-Steige zwischen Geislingen Bahnhof und Amstetten.

Unsere Modelleisenbahner stehen dabei wie immer nicht nur Eisenbahnfans Rede und Antwort zu allen Fragen rund um das größte und schönste Modell des Geislinger Jahrhundertbauwerks.
Das Team des Museums im Alten Bau freut sich auf Ihren Besuch!
vom 19. September bis 1. November 2026
Begrüßung: Domenik Gebhardt & Stefan Renner, Ausstellungsleiter des Kunst- und Geschichtsvereins Geislingen
Grußwort: Ignazio Ceffalia, Oberbürgermeister der Stadt Geislingen
Einführung: Dr. Carolin Heel
Begrüßung: Boris Kerenski, Vorsitzender des Kunstvereins Eislingen
Grußwort: Oliver Marzian, Oberbürgermeister der Stadt Eislingen
Einführung: Prof. Michael Lüthy
Wolfgang Gäfgen (*1936 in Hamburg, †2024 in Esslingen am Neckar) arbeitete in den bildnerischen Ausdrucksmedien von Zeichnung, Holzdruck, Papierschnitt und Fotografie. Er lebte und arbeitete in Stuttgart und parallel von 1961–2012 in Paris. Von 1983–2002 lehrte er als Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und prägte viele Künstler der nachfolgenden Generationen. Seit den 1960er-Jahren war er präsent in deutschen und französischen Galerien wie Museumsinstitutionen und international renommierten Ausstellungen wie der documenta 6 in Kassel.
Wolfgang Gäfgen wäre 2026 neunzig Jahre alt geworden – Grund genug an diesen wichtigen Künstler und sein vielschichtiges Gesamtwerk zu erinnern, weshalb 3 Institutionen kooperieren – für 1 Ausstellung an 2 Orten und zwar:
Die Wolfgang-Gäfgen-Stiftung, der Kunst- und Geschichtsverein Geislingen und der Kunstverein Eislingen.
Die beiden Ausstellungen widmen sich jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten des Werks von Wolfgang Gäfgen, sie verzahnen und ergänzen sich und nehmen über Referenzwerke auch direkt Bezug aufeinander.
Galerie im Alten Bau Moltkestraße 11, 73312 Geislingen
Dienstag–Sonntag: 14–17 Uhr
Montag: geschlossen
Eintritt frei
Frühe Zeichnungen & Drucke, Referenz-Drucke, -Schnitte, späte Fotos, Schabtechniken
Kunstverein Eislingen Bahnhofstraße 12, 73054 Eislingen
Donnerstag–Samstag: 16–18 Uhr
Sonntag: 14–18 Uhr
Montag: geschlossen
(Keine gesonderte Feiertagsregelung)
Eintritt frei
Späte Zeichnungen (»Riesenformate«), Referenz-Drucke, frühe Fotos, Schnitte
Zur Ausstellung wird ein Katalog aufgelegt, der im Moloko-Verlag erscheint.
Das Ausstellungsprojekt wird großzügig von der SV SparkassenVersicherung unterstützt und gefördert.

Sie interessieren sich für das Museum im Alten Bau und seine Sammlungen oder planen einen Besuch der Stadt Geislingen an der Steige? Hier finden Sie alle Informationen rund um das Stadtmuseum und die städtische Galerie.
Der „Alte Bau“ ist ein imposanter achtstöckiger Fachwerkbau aus dem Jahr 1445. Das ehemalige Getreidehaus gilt als eines der Wahrzeichen Geislingens. Als Stadtmuseum beherbergt er seit 1923 die Museumssammlung des Kunst- und Geschichtsvereins Geislingen e.V.
Im Museum im Alten Bau schlummert das Gedächtnis der Stadt Geislingen und ihrer Umgebung. Vor 100 Jahren wurde es als „Heimatmuseum“ gegründet. Damals wurde die Bevölkerung gebeten, Objekte zu spenden, die ihre Geislinger Heimat auszeichnete und für sie so besonders machte – und die Sammlung wächst bis heute weiter! Von der sehr zarten und feinen Elfenbeinschnitzerei bis hin zum technischen Meisterwerk der Geislinger Eisenbahnsteige, von Tonscherben, die vom Leben auf der Burg Helfenstein berichten bis hin zur bunten Vielfalt der heimischen Vögel: Im Museum im Alten Bau gibt es viele Facetten der lokalen Geschichte und Kultur zu entdecken.
Schon vor über 100 Jahren war die Geislinger Steige als zentrale Verkehrsverbindung in Süddeutschland berühmt. Ihr legendärer Name fand sogar Eingang in deutsche Militärkarten des Ersten Weltkriegs.